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Anton Styger lebt in der Schweiz, wo er 1947 geboren wurde. Seine Hellsichtigkeit, die er von klein auf besaß, prägte seine Kindheit als auch sein berufliches Schaffen als Architekt und Baubiologe, bis hin zu seinem heutigen Tätigkeitsgebiet: den für die meisten Menschen unsichtbaren Zwischenwelten. Als Bau- und Elektrobiologe ist er im Bereich der Hausuntersuchung und Abschirmung seit über 30 Jahren im In- und Ausland tätig und dabei mit unzähligen rätselhaften Phänomenen konfrontiert worden. Er weiß um das Leiden von Menschen, die in Gebäuden leben, in denen Fremdenergien und verstorbene Seelen, die noch nicht im Licht sind, ihr Unwesen treiben. In seinen Seminaren bietet Anton Styger wirkungsvolle Aufklärung sowie Hilfe zur Selbsthilfe an und führt regelmäßig Grippeablösungen durch. 

 

Olga Häusermann studierte in Russland Medizin. Nach ihrem Umzug nach Deutschland schloss sie die Heilpraktikerausbildung ab und arbeitet seitdem als Heilpraktikerin.
Auf Urlaubsreisen nach Russland entdeckte sie die Werke von Grabovoi, Norbekov, Senelnikov und Petrov und besuchte dort zahlreiche Seminare. Ihre Begeisterung für die russischen Heilweisen wurde so stark, dass sie beschloss, dieses Wissen in leicht verständlicher Form an alle deutschsprachigen Menschen weiterzugeben. Olga Häusermann spricht fließend deutsch und lebt am Starnberger See.

Die Russische Informationsmedizin steht im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aus der Quantenphysik lässt sich ableiten, dass die Materie in ihrer kleinsten Einheit aus Schwingung, Energie, Bewegung, Licht besteht. Von der Betrachtungsweise des Menschen (dem Beobachter) hängt es ab, ob das Licht als Teilchen oder als Welle auftritt. Die russische Lehre besagt, dass der Mensch mit der Kraft seines Bewusstseins einen steuernden Einfluss auf die kleinsten Teilchen der Materie und auf Energien nimmt und damit die Materie erschafft und ständig nach seinem Bewusstsein verändert.

 

 

Daniela Böhm setzt sich seit vielen Jahren aktiv für eine grundlegende Veränderung des Verhältnisses Mensch/Tier und Natur ein. Einen großen Teil ihrer Freizeit widmet sie der Beteiligung an Tierrechtsinitiativen. Das Werben um einen neuen und von Respekt getragenen Umgang der Menschen mit der Natur und ihren Bewohnern ist ihr ein Herzensanliegen, ebenso wie das Schreiben. Als Tierrechtsautorin veröffentlicht sie regelmäßig Artikel bei „fellbeisser" und „Hinter den Schlagzeilen“. Sie ist seit 2015 mit einer eigenen Kolumne im Veganmagazin vertreten und wird zu Veranstaltungen als Gastrednerin eingeladen. Von Daniela Böhm sind fünf Bücher erschienen: Zwei Marder im Himmel (2010) Der träumende Planet (2011) Heute ist ein ganz anderer Tag, Tierschicksale (2011) Die sechs magischen Steine (2014) Dort wo du bist, bin auch ich (2015) In ihrem Buch „Dort wo du bist, bin auch ich“ treffen die Gegensätze als Wesen aufeinander und setzen sich mit ihrem unterschiedlichen Sein auseinander. Ihre Begegnungen sind tief, spannend, bunt und voller Überraschungen. Sieben fabelhafte Kurzgeschichten nehmen den Leser mit auf eine philosophische Reise  - eine Reise zwischen Traum und Wirklichkeit.

 

 

Morgaine

"Musik ist Liebe." Ehrlich, berührend und nachdenklich sind die Songs von Morgaine, einer jungen und veganen Künstlerin voller Lebensmut und Selbstbewusstsein. Ihre authentischen und kritischen Texte über die hellen und dunklen Seiten des Lebens verpackt sie in ein verträumtes Gewand aus akustischen Klanglandschaften und ihrer weichen aber ausdrucksstarken Stimme.

 Morgaine hat es sich zur Aufgabe gemacht, für die Schwachen und Kleinen zu kämpfen und den Stummen eine Stimme zu verleihen. Bedingungslose Liebe und grenzenloses Mitgefühl, für alle Lebewesen - diese Botschaft möchte sie, mit ihrer Musik, in die Herzen der Menschen tragen und ihnen das Herzbewusstsein wieder näherbringen, das wir alle als Kinder in uns trugen und verloren haben. Akustische Singer-Songwriter-Musik und der perfekte Soundtrack für gebrochene Herzen, Weltverbesserer und Hoffnungssuchende.a

 

 

 

Günther Schermann, 1958 in Wien geboren und aufgewachsen, studierte Technische Mathematik mit Zweig Informatik, weil ihn schon seit der Kindheit Zahlen faszinierten. Parallel dazu wuchs sein Interesse für umweltorientierte, grenzwissenschaftliche,"esoterische", alternative und spirituell orientierte Themenbereiche.

1991 erfuhr er von den ersten komplexen Zeichen in Getreidefeldern. 1996 erlebte er das erste Piktogramm in Südengland, der Hauptgegend des Phänomens. Dies war ein so prägendes Erlebnis, dass er seitdem alljährlich im Sommer dorthin reist. Nach rund 25 Jahren Beruf als Systemadministrator kündigte er 2010, um sich praktisch ganz seiner wahren Berufung widmen zu können, dem Erforschen und Verbreiten dieses bedeutsamen Phänomens. Er hält nun vor allem viele lebendige Vorträge, Workshops und betreut das österreichische Portal  "www.kornkreiswelt.at" mit seinem Forscherkollegen Jay Goldner. Seit Sommer 2006 lebt er in Baden bei Wien.